Wozu in die Ferne schweifen? fragte schon (... Google-Pause ...) die alte Tröte Goethe. Gestern noch von einsamen Stränden in der Karibik geträumt - heute reicht der Blick aus dem Bürofenster - auf den Bundespressestrand. Malerisch eingerahmt von der Spree und einem ICE-Gleis, und immer völlig menschenleer. Denn a) ist hier kein Strandwetter, b) hat Berlin sage und schreibe 19 weitere Strandbars und c) klingt "Bundespressestrand" ungefähr so aufregend wie "Bundesherpeszentrale".
Frankfurt hat übrigens nur vier Strandbars, Köln fünf. Das "ZEIT Magazin" hat nachgezählt. Sowas macht man als Journalist wohl, wenn man - so viel Kalauer muss sein - zu viel Zeit hat.
Donnerstag, 11. Juni 2009
The Beach
Eingestellt von Patrick @ 14:36
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