Dienstag, 26. Juni 2012

Berlin und was man da so tut


Hab eben mal die Fotos aus meinem Smartphone durchgesehen. Sind ein paar Berliner Orte darunter, die ich Besuchern ans Herz legen kann. Deshalb an dieser Stelle mal eine Zusammenstellung in loser Reihenfolge: Die Admiralsbrücke (oben) in Kreuzberg ist ein Backpackermagnet, seit Jahren schon. Da wird dann gemeinsam in den Sonnenuntergang überm Landwehrkanal rumgelungert, bis die Polizei kommt. Die kommt um 22 Uhr und verjagt alle, weil die Anwohner junge Menschen nicht leiden können. Gesunde Einstellung. Ach ja, an der Ecke gibt's im Il Casolare und in einer kleinen kanadischen Pizzeria die wohl besten Pizzen ... Kreuzbergs.


Die beste Schokolade gibt's in Mitte bei Fassbender & Rausch. Unten gibt's das Zeug in allen erdenklichen Formen und Geschmacksrichtungen, oben im Café gibt's ultradekadente Törtchen für ca. 5 Euro das Stück.


In Berlin-Dahlem (Anfahrt: Mit der S-Bahn zum Arsch der Welt, und dann sind's zu Fuß noch 10 Minuten) gibt's den drittgrößten botanischen Garten der Welt.


Am Spreeufer an der Jannowitzbrücke wird unter Einfluss von Mate gehackt und programmiert, nämlich in der c-base. Guter Ort, um nette Nerds zu treffen und was über Netzpolitik zu lernen.

Am alten Postbahnhof befindet sich derzeit das 11Freunde-Kulturquartier für schätzungsweise 1000 - 2000 Fußballfans pro Spiel. Wer wollte, konnte sich Sitzplätze auf der eigens errichteten Tribüne reservieren. So im März.

Weitere Fotos und Aktivitäten folgen bestimmt. Vielleicht wollt ihr mich dann ja irgendwann mal besuchen. Als ich hergezogen bin, lag hier in den ersten Wochen noch ständig jemand auf der Gästematratze, mittlerweile will offenbar keiner mehr.