Nicht, dass ihr denkt, ich würde hier Werbung machen - aber ich habe mir ein großartiges Spielzeug gegönnt: Ein Kindle. Das ist das Lesegerät für eBooks von Amazon, und ich habe es mir für umgerechnet 140 Euro aus den USA mitbringen lassen. Das krasse daran ist, dass man per UMTS praktisch überall neue Bücher von Amazon und einigen kostenlosen Plattformen neue Bücher auf das Teil laden kann.
Ich habe vor 3 Jahren mal ein Interview mit William Gibson, der Erfinder des Cyberpunk und der Matrix, über diese Geräte geführt - und mir jetzt sein neues Buch heruntergeladen. Innerhalb einiger Sekunden hatte ich es. Der Gedanke, überall und jederzeit Zugang zu 1,7 Millionen Büchern zu haben, ist einfach fantastisch. Das hätte mir mal jemand vor 20 Jahren erzählen sollen.
Jetzt bitte keinen Kulturpessimismus, ich werde weiterhin Bücher auf Papier lesen. Aber für unterwegs ist das Teil saucool. Das eInk-Display ist übrigens so scharf, dass es fast keinen Unterschied mehr zu bedruckten Seiten gibt. Und ich prophezeie, dass in spätestens 5 Jahren so gut wie jeder von euch so etwas (oder etwas in Richtung iPad) hat.
Euphorie Ende.
Donnerstag, 23. September 2010
Mein Kindle
Eingestellt von Patrick @ 17:23 0 Kommentare
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