Robert Anton Wilson ist tot. Das ist nun schon der zweite Schriftsteller, der in diesem Jahrtausend einfach den Löffel abgibt, ohne mir vorher den Sinn des Lebens erklärt zu haben, obwohl er es wahrscheinlich gekonnt hätte. (Der erste war natürlich Douglas Adamas.) Ich habe für so ein Verhalten kein Verständnis.
Aber vielleicht hat Wilson die entscheidende Botschaft mit seinem letzten Atemzug geliefert: Er starb am 11.01. um 4.50 Uhr im Alter von 74 Jahren. Die Quersumme dieser Zahlen ist - natürlich - 23. Nachzulesen im Artikel meines begnadeten Kollegen Christian Bos vom 12. Januar: "Wahrheit und Wahnsinn"
Wer jetzt nur Bahnhof versteht, sieht sich mit einer zentralen Theorie Wilsons konfrontiert: Kommunkation ist nur unter Gleichen möglich.
Fnord.
Montag, 15. Januar 2007
Ein Mann, ein Fnord
Eingestellt von Patrick @ 23:45
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