Festivals wie dieses hier sind theoretisch eine tolle Idee. Weniger toll sind sie, wenn die erste Mörderband, die um 10:40 Uhr in der Früh spielen soll, spontan gar nicht auftritt und man dreieinhalb Stunden übelstes Geballer (selbst für meine Verhältnisse) in der prallen Sonne durchstehen muss, bis wieder Musik kommt. Und an Schatten hat auch keiner gedacht. Konnte ja auch keiner ahnen, dass Ende Juni die Sonne scheinen würde. Jedenfalls habe ich noch nie so viele minderjährige Gesichtsmetallträger und sonnenverbrandte Tattoos gesehen wie am vergangenen Wochenende in Münster.
Leider gehört mein Rücken ebenfalls zu den böse Geröteten. Ich jammer nur nicht noch mehr darüber, weil's den armen Andi auf seiner Glatze noch einen Zacken schlimmer erwischt hat.
Und wer jetzt sagt, dass man sich ja einschmieren und einen Hut aufsetzen könnte, hat keine Ahnung von Rock'n'Roll!
Montag, 28. Juni 2010
Sonnenbrand in Schland
Eingestellt von Patrick @ 22:13
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen