Mittwoch, 2. Juni 2010

Smart

Nachdem ich mich die ersten 28 oder 29 Jahre meines Lebens geweigert habe, mir ein Handy zuzulegen, habe ich den nächsten Entwicklungsschritt nun mit lediglich zwei Jahren Verspätung getan: Ich habe mir gestern eins von diesen neuen Smartphones gekauft - und den Abend damit verbracht, es wenigstens notdürftig zu konfigurieren.

Es kann natürlich fliegen und macht schon ganz passable Omeletts. Ich hab bloß noch nicht rausgefunden, wie man damit telefoniert. Wer mich also in den nächsten Tagen anruft, muss sich nicht wundern, wenn irgendwas unvorhergesehenes passiert. Die Nummer ist aber noch die alte. Theoretisch.

Mittelfristig setze ich darauf, dass dieses Gerät mein Gehirn ersetzt. Nach allem, was ich darüber gelesen habe, kann es das.

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