Lolita singt gerne Metalsongs. Zum Beispiel den Szenehit "Bodies" von Drowning Pool aus dem Jahr 2001. Warum auch nicht, ist ein eingängiges Stück, man kann's prima mitbrüllen.
Nur: Lolita ist ein Papagei. Und ihre Coverversion ist ein Youtube-Hit, mit beinahe 1,4 Millionen Abrufen.
Hier das Original:
Und hier Lolitas Version. Schön sind zum Teil auch die Kommentare der Youtube-Nutzer.
Montag, 20. Dezember 2010
Lass die Leichen auf den Boden knallen
Eingestellt von Patrick @ 17:37 0 Kommentare
Dienstag, 14. Dezember 2010
Ich sehe den Regisseur deiner Träume
Komme gerade aus dem neuen Film von Woody Allen: "Ich sehe den Mann deiner Träume". Sehr lehrreich. Für alle, die es nicht eh längst geahnt haben, hier die frohe Botschaft: Wie du's auch machst, es ist verkehrt.
Ob Bauch- oder Kopfmenschen, alle enden in Unglück und Verderben, oftmals völlig zu Recht, und die wenigen, die glücklich werden, haben einfach nur weniger Pech als der Rest. Ich finde das durchaus tröstlich. Auf Woody-Allen-Art.
Ach ja, und Alkohol ist auch keine Lösung. Aber immer einen Versuch wert. Sagt der Film.
Eingestellt von Patrick @ 20:24 0 Kommentare
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Und jetzt seid gefälligst neidisch!

Hubschrauberrundflug über Kaua'i: Die Napali Coast
Hubschrauberrundflug über Kaua'i: Der Wasserfall aus "Jurassic Park"
An einem der 10.000 von uns besuchten Strände
Zu viel Romantik auf Kaua'i
Weit oben auf dem Mauna Kea (Big Island)
Eines von vielen Ukulele-Fachgeschäften
Eingestellt von Patrick @ 11:21 0 Kommentare
Samstag, 20. November 2010
Buckelwalrotz
Erstmal das Wichtigste: Ich habe "Humuhumunukunukuapua'a" falsch uebersetzt. Humuhumu heisst "etwas aneinander setzen" und bezieht sich auf die Art, wie der Fisch sein Nest baut (ja, tut er wirklich). Erst der Teil ab nukunuku heisst so viel wie "Schweinsnase".
Ansonsten ist Hawaii ganz nett, wenn die Sonne scheint. Also immer. Auf Fotos muesst ihr noch etwa 10 Tage warten, aber hier schon mal eine Auswahl der Dinge, die wir bislang getan haben:
- Nachttauchen mit Mantarochen
- Wellenreiten - so richtig mit Aufstehen und Stehenbleiben
- Schnorcheln mit riesigen Schildkroeten und unzaehligen Humuhumunukunukuapua'as
- Wanderung durch einen Vulkankrater
- Wanderung an die Stelle, wo Lava in den Ozean fliesst
- Mauna Kea bestiegen vom Visitor Center auf 2800 Meter bis zum Gipfel auf 4200 Meter
- Hawaiianisch gegessen, vom fangfrischen Opakapaka auf Hummer-Kuchen (sehr lecker) bis zu Poke (roher, gewuerfelter Fisch mit Gewuerzen) und Poi (Glibber aus vergorener Pflanze), was beides eher nach Buckelwalrotz aussieht und auch so schmeckt
- Zeitgefuehl und Orientierungssinn verloren ("Wo sind wir hier nochmal? Und wann?")
Alles weitere dann demnaechst. Wir sind gerade auf Mauai, ein Strand wartet auf uns.
Eingestellt von Patrick @ 21:16 2 Kommentare
Montag, 18. Oktober 2010
Humuhumunukunukuapua'a
Kurz vor meinem sowasvonverdienten Urlaub habe ich einen Reiseführer durchgearbeitet und dabei beschlossen, Hawaiianisch zu lernen. Wie schwer kann das sein? Das Alphabet hat nur 12 Buchstaben, jede Silbe hat höchstens einen Konsonanten und endet immer mit einem Vokal. Deshalb klingt alles irgendwie gleich, sieht aber total lustig aus.
Endgültig überzeugt hat mich der Name des offiziellen hawaiianischen Staatsfisches (ja, sowas gibt es): Er heißt auf deutsch Diamant-Picassodrücker, was schon mal ganz klangvoll ist. Für die Eingeborenen aber heißt er Humuhumunukunukuapua'a. Und übersetzt heißt das so viel wie "Fisch, der wirklich, wirklich so aussieht, als ob er eine Schweinsnase hätte". Großartiger geht's nicht.
Und wer noch ein Argument braucht, warum diese Sprache so toll ist: Essen heißt ... kaukau. Kein Witz.
Eingestellt von Patrick @ 07:27 0 Kommentare
