Wir sitzen hier offiziell in einem der modernsten Newsrooms Europas Deutschlands Hessens Südwestfrankfurts - und alles ist voller fetter Fliegen.
Es begann, als neulich jemand ein Glas Sekt über Nacht offen stehen ließ. Erst lagen 3 tote Fliegen drin, dann irgendwann 20. Wegräumen mochte das lange niemand. Jetzt schwirrt und brummt es hier ohne Ende.
Gut, könnte man einwerfen, wenn ihr noch so viel Sekt zu saufen habt, dass er nicht alle wird, dann kann es euch so schlecht nicht gehen. Aber hier wird in letzter Zeit nur noch Abschiedssekt getrunken, weil so viele Mitarbeiter kündigen. Das führt dazu, dass ich reflexartig jeden verabschiede, der Kuchen für die Kollegen mitbringt. Immerhin, diese Woche bekam ich als Antwort: "Du, ich hab nur Geburtstag."
Trotzdem nur ein halbes Fettnäpfchen, denn auch diese Kollegin hat ihre Kündigung schon unterschrieben. Und weil hier in dieser und in anderer Hinsicht gerade ziemlich der Punk abgeht, dauert es momentan immer so lange, bis ich hier was neues schreibe.
Donnerstag, 19. November 2009
Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen, fliegen Fliegen Fliegen nach
Eingestellt von Patrick @ 08:07
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1 Kommentar:
Patrick, das hoert sich alles so deprimierend an und dann schreibst Du auch noch so selten und wenn dann so truebsinnige Sachen... hoffe es gibt auch Sonnentage und Grund um die Korken ( alkoholfreiher Schaumwein?!) mal richtig knallen zu lassen und nicht nur lauen Abschiedssekt als Fliegenfalle auszulegen.
Ich schick Dir mal Sonnengruesse - ja die Sonne scheint wieder auf Mindanao, auch wenn grade nacht ist alles finster aber zumindest trocken- und wuensche ein grossartiges Wochenende!!
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