Dienstag, 29. Mai 2012
Mehr Bilder
Nochmal das Hostel
Einmal Drake Bay...
... und nochmal Drake Bay
Einer der vielen tollen Strände zwischen Drake und dem Corcovado Nationalpark
Eingestellt von Patrick @ 20:06 1 Kommentare
Sonntag, 13. Mai 2012
Zusammenfassung
Strand bei Manuel Antonio, bitte Schild lesen
Anderer Strand, im Nationalpark Manuel Antonio
Leguan an eben jenem Strand
Strand... (Halbinsel Osa)
Drake Bay, Ausgangspunkt für die Tour den Corcovado Nationalpark
Wanderung bei Drake Bay
Urwald (Hellrote Aras im Corcovado Nationalpark)
Flussmündung in Corcovado - ich schaue da gerade auf die Bullenhaie, die das Gewässer unsicher machen
Frische Krokodilsspuren, am selben Fluss
Dschungel
Brüllaffe, ist lauter, als er aussieht
Offizielle Tipps zum Umgang mit Raubkatzen im Dschungel. Mein Lieblingstipp steht bei der Nummer 2
Tucan in Corcovado
Costaricanisches Waschmittel ... Man mag gar nicht an die entsprechenden Werbespots denken
Grenzübergang Costa Rica - Panama. Kein Witz...
Gipfel des Volcan Baru, nach 13,6 km Wanderung in 5,5 Stunden
Rückweg auf der Ladefläche eines Pickups, siehe Die langsamste Achterbahnfahrt der Welt
Panama City aus sicherer Entfernung
Isla Taboga, Panama - da haben wir uns in den zwei Tagen vor dem Abflug vor der großen bösen Stadt (Panama City) versteckt
Eingestellt von Patrick @ 23:29 0 Kommentare
Sonntag, 6. Mai 2012
Die langsamste Achterbahn der Welt
Krasser Tag!
Wir sind im Hochland von Panama.
Um 5 Uhr morgens haben wir mit der Besteigung des Vulkans Baru begonnen, mit gut 3400 m der hoechste Berg des Landes. Nach 5,5 Stunden und 13,6 Scheissendreckskilometern waren wir oben. War wirklich grenzwertig anstrengend, auf steilen Geroellpfaden und in der ersten Stunde sogar im Dunkeln. Immerhin hatten wir Begleitung: Franzi aus Berlin / Magdeburg und ihr Freund Diego aus Mexiko City.
Nach 3 Kilometern auf dem Rueckweg, Claudia war schon ordentlich platt, kam ein Auto von oben. Ein Pick-up-Truck mit drei Muellfaessern auf der Ladeflaeche. Wie der diesen Weg runtergekommen ist, ohne einfach auseinanderzubrechen, verstehe ich immer noch nicht. Jedenfalls wurden wir mitgenommen, auf der Ladeflaeche. Es war die langsamste Achterbahn der Welt, teils nicht mal Schrittgeschwindigkeit. Dafuer mit so viel Schraeglage in den Geroellkurven, dass einem echt mulmig wurde.
Ging nicht viel schneller als zu Fuss, hat aber die Beine geschont. Und war irgendwie lustig.
Bilder dauern noch, die PCs hier sind schwach auf der Brust.
Morgen gehts jedenfalls nach Panama City.
Eingestellt von Patrick @ 22:53 0 Kommentare
Dienstag, 1. Mai 2012
Sowas von jwd
Wir sind wieder in der Zivilisation. Drake Bay, Ausgangspunkt fuer unsere Tour auf der Peninsula de Osa, war ja schon abgeschieden, aber die drei Tage mitten im Corcovado Nationalpark waren etwas, was ich so noch nicht erlebt habe: Weit ab von wirklich allem, sind wir mit unserer Fuehrerin 6 (!) mal jeweils zwischen 1,5 und 3,5 Stunden durch den Dschungel gestapft. Teils sogar morgens um 4:30 Uhr.
Gesehen haben wir u.a. Krokodile, Bullenhaie, Tapire, einen Ameisenbaer (so ziemlich das suesseste Tier, das ich je gesehen habe), hellrote Aras und gruene Papageien, Kolibris, Geier, truthahnartige Tiere, die lustige Stoehngeraeusche von sich geben, Bruellaffen, Kapuzineraeffchen, Nasenaffen und einen Skorpion in unserem Schlafzimmer in der Rangerstation Sirena.
Die Gespraeche mit Zobeida, die uns gefuehrt hat, verliefen meist so:
Wir: "Diese Haie und Krokodile hier am Strand ... ist das nicht der gleiche Strand, an dem wir gestern hier mit dem Boot angekommen sind?"
Sie: "Nein, das war da hinten." (deutet auf eine Stelle etwa 300 Meter weiter)
Oder so:
Wir: "Der Fluss, in dem wir eben baden waren, ist das der mit den Krokodilen?"
Sie: "Ja, aber die sind nicht hier, die sind viel weiter oben an der Flussmuendung."
... nach 5 Minuten Wanderung...
Wir: "Also hier?"
Sie: "Ja, hier."
Unterkunft und Verpflegung waren uebrigens ... spartanisch: dreimal taeglich Reis und Bohnen (das Nationalgericht). Bilder folgen (von den Tieren, nicht vom Essen).
Jetzt wollten wir eigentlich zum Vulkan Arenal, aber das wird alles zu hektisch. Also fahren wir lieber gleich an die Karibikkueste und erholen uns von den Strapazen. Und Panama wartet ja auch noch auf uns...
Eingestellt von Patrick @ 17:10 0 Kommentare
Dienstag, 24. April 2012
Der Leguan auf dem heissen Blechdach
Wir sind in der Nahe des Nationalparks Manuel Antonio, laut Forbes der elftschoenste der Welt. Was fuer ein Titel. Unser Hostel hat mehr Leguane als Gaeste. Die drei Echsen, die staendig vor der Tuer unsere Huette rumlungern, haben wir Johannes, Paul und Umar getauft. (Nicht fragen, ist einfach so.) Sie rennen immer mal wieder ueber das Blechdach, was gewoehungsbeduerftige Geraeusche verursacht.
Auf dem Weg zum Strand habe ich zum ersten Mal in meinem Leben Bruellaffen gehoert. Sie klingen wie eine Mischung aus aufgebrachten Hunden und dem Hulk. Am Strand selbst dann: Lenin und Jelzin (siehe Foto): Unsere anstrengendste Aktivitaet bislang (neben Haengemattentesten): Segeln. Oder besser: gesegelt werden: Uebermorgen verschwinden wir erstmal fuer ein paar Tage im Dschungel. Und ihr so?Eingestellt von Patrick @ 03:32 1 Kommentare
